Willkommen beim Leichtathletik Club Mengerskirchen

RUN LIKE YOU'VE NEVER RUN BEFORE.

Beim 1. Kila-Cup 2022 in Kirberg hatten die jungen Nachwuchsathleten mächtig viel Spaß und belegen am Ende Rang sechs. Dabei waren: Nora Meuser, Tamara Deichmann, Lucie Marie Thau, Letica Fidalgo Robles, Leni Otto, Elli Diefenbach, Hannah Gericke, Felix Becher, Anton Blum, Sophie Freund und Liliana Bastian. Betreut wurde die Gruppe von Marianne Schermuly und Ayleen Neumann. Mit Theresa Legner und Rainer Thau unterstützten zwei erfahrene LCM'ler als Kampfrichter die Veranstaltung. - Ergebnisse

Bei den Regionalmeisterschaften der Region Köln startete Lea Pötz über 1500m.

Man hatte sich in Siegburg ein gutes Feld erhofft, in dem man einfach mitlaufen konnte. Leider war das Rennen verhältnismäßig schwach besetzt. So nahm Lea gleich von Beginn an das Heft in die Hand und setzte sich an die Spitze des Feldes. Nach einer schnellen Anfangsrunde pendelte sich das Tempo auf 84er Runden ein. Auf den letzten 200m setzte Lea noch einmal zum Schlussspurt an und erreichte das Ziel als Siegerin in 5:14,60min. „Der Lauf hat sich gut angefühlt und Spaß gemacht“, resümierte die Athletin.

Frohen Mutes traten Trainer und Athletin die Heimreise an. Beide sind mit dem Ergebnis zufrieden und haben ein gutes Gefühl, dass in den kommenden Rennen noch mehr drin ist.

Ergebnisse

Beim Stadtlauf in Bad Ems gab Martin Schönberger ein Comeback in der Wettkampfszene. Bereits seit einigen Wochen wieder beim gemeinsamen Training der LCM’ler dabei, überraschte der ehemalige Marathonspezialist mit 36:24 auf Rang vier im Gesamteinlauf (2. M40). Im Jedermann-Lauf über 5 Kilometer verpasste Heinrich Metzker mit 20:08 Minuten knapp die 20-Minuten Marke, war aber mit Platz zwei in der M45 mehr als zufrieden. Thomas Steinebach hatte am Ende etwas Mühe bei der „Hitze“ das Tempo hoch zu halten – die letzten 700 Meter waren in der prallen Sonne – und konnte sein selbst gestecktes Ziel unter 22 Minuten nicht ganz erreichen. In 22:08 freute er sich aber dennoch über Rang zwei in der M60. – Ergebnisse

Leon Brinkmann startete am Mittwochabend über 3.000 m in Wiesbaden beim gemeinsamen Abendsportfest des TV Waldstraße und Wiesbadener LV. Nach dem sehr guten Resultat vor einer Woche über 1.500m in Pfungstadt peilte Leon Brinkmann nun über 3.000m eine weitere persönliche Bestzeit an.

Leon wurde im schnellen A-Lauf mit der Männer-Hauptklasse eingeteilt und hier zog sich das Feld direkt beim Start schon mächtig auseinander. Die Siegerzeit von Christoph Schrick (ASC Darmstadt) betrug 8:15,62 min, damit verpasste er um 1 Sekunden die Quali für die U20 WM in Cali (Kolumbien). Leon ergriff die Initiative und führte die Verfolgergruppe an, überzog dadurch aber etwas, was sich auf der 2. Streckenhälfte rächen sollte. Zermürbt vom hohen Anfangstempo und der Führungsarbeit erreichte er nach 9:47,25 min, doch deutlich unter seinen Möglichkeiten, das Ziel. Die Begeisterung bei Athlet und Trainer hielt sich stark in Grenzen, aber der Blick ist nach vorne gerichtet, die Saison hat ja gerade erst angefangen.

3.000 m / 9:47,25 min / Platz 5 im A-Lauf / Platz 2 U18

Ergebnisse online

Am Wochenende war ich in Prag und bin beim Prag Marathon gestartet. Für Touristen und Besucher war das Wetter vom allerfeinsten, für Läufer natürlich eindeutig zu warm. Bei strahlend blauem Himmel und noch angenehmen Temperaturen wurde der Start inmitten der Prager Altstadt auf dem Altstädter Ring ausgetragen, umgeben von unzähligen historischen Wahrzeichen wie Teynkirche, Altstädter Rathaus und Pulverturm.

Die Strecke führte an weiteren Sehenswürdigkeiten durch die Stadt, überwiegend entlang der Moldau mit zahlreichen Brückenüberquerungen, so auch über die berühmte Karlsbrücke. Während man zu Beginn zumindest phasenweise den Schatten nutzen konnte, war spätestens ab km 20 jeder Läufer der vollen Sonne ausgesetzt und schnell kletterten die Temperaturen auf weit über 20 °C. Da dies absehbar war und ich von Beginn an nicht auf Bestzeit gesetzt habe, zahlte sich hier das etwas moderatere Anfangstempo voll aus und ich konnte relativ gleichmäßig durchlaufen. Nichtsdestotrotz wurden die letzten km noch mal hart, nicht zuletzt wegen des in Richtung Altstadt wieder deutlich zunehmenden Anteils an Kopfsteinpflaster. Hier wartete das Ziel ebenfalls im, von zahlreichen Menschen gesäumten, Altstädter Ring, in das ich - ohne auf der zweiten Hälfte einmal überholt zu werden - mit einer Endzeit von 2:44:48 einlaufen konnte. - Ergebnisse

Bei den Kreisschülermehrkampfmeisterschaften – mustergültig ausgerichtet von der LSG Goldener Grund Selters/Ts. – in Niederselters war der LCM unter der Regie von Cheftrainerin Marianne Schermuly mit acht Nachwuchsathleten am Start.

Besonders erwähnenswert ist Adrian Metzker, der in allen fünf Disziplinen neue pers. Bestleistungen aufstellte und am Ende mit Rang zwei in der M12 belohnt wurde. Den Klassensieg in der M13 sicherte sich Linus Kaiser mit sehr guten Einzelergebnissen. Leonie Reichert – im Winter konnte sie kaum trainieren – zeigte mit ausbaufähigen Leistungen einen soliden Wettkampf und wurde zweite in der W15. Im Dreikampf der M11 überraschte Paul Hormel im Ballwurf mit beachtlichen 44 Metern. - Ergebnisse

Einzelergebnisse der LCM Athleten:

Leonie Reichert (W15)

Blockwettkampf Sprint/Sprung: 2138 Pkt. (2. W15)
100 Meter: 15,12 Sekunden
80 Meter Hürden: 15,28 Sekunden
Weitsprung: 4,22 Meter
Hochsprung: 1,40 Meter
Sperr: 22,18

Linus Kaiser (M13)

Blockwettkampf Sprint/Sprung: 2168 Pkt. (1. M13)
75 Meter: 11,04 Sekunden
60 Meter Hürden: 11,08 Sekunden
Weitsprung: 4,40 Meter
Hochsprung: 1,44 Meter
Sperr: 26,84 Meter

Adrian Metzker (M12)

Blockwettkampf Lauf: 1727 Pkt. (2. M12)
75 Meter: 11,62 Sekunden
60 Meter Hürden: 12,40 Sekunden
Weitsprung: 3,92 Meter
Ballwurf: 31 Meter
800 Meter: 2:47,04

Ida Well (W13)

Blockwettkampf Sprint/Sprung: 1994 Pkt. (2. W13)
75 Meter: 10,88 Sekunden
60 Meter Hürden: 12,25 Sekunden
Weitsprung: 4,11 Meter
Hochsprung: 1,28 Meter
Sperr: 14,31 Meter

Paul Hormel (M11)

Dreikampf: 900 Pkt. (2. M11)
50 Meter: 9,00 Sekunden
Weitsprung: 3,25 Meter
Schlagball: 44 Meter

Paul Tamm (M11)

Dreikampf: 817 Pkt. (3. M11)
50 Meter: 8,62 Sekunden
Weitsprung: 3,30 Meter
Schlagball: 27,50

Leonard Knapp (M11)

Dreikampf: 743 Pkt. (6. M11)
50 Meter: 9,5 Sekunden
Weitsprung: 3,20 Meter
Schlagball: 29,50 Meter

Dreikampf Mannschaft

  1. LCM (Hormel, Tamm, Knapp)

Elias Cucu (M10)

Dreikampf: 747 Pkt. (5. M10)
50 Meter: 9,25 Sekunden
Weitsprung: 3,27 Meter
Schlagball: 26,50 Meter

 

Leon Brinkmann zeigte bei 1. Abendsportfest des TSV Pfungstadt, dass mit ihm in dieser Saison wieder zu rechnen ist.

Der Schützling von Norbert Rautenberg startete über 1.500 m und lieferte ein couragiertes und taktisch gutes Rennen ab. Im gut besetzten B-Lauf über 1.500 m setzte sich er sofort in der Spitzengruppe fest. Die Dreiergruppe spulte konstante 71er-Runden ab, 300 m vor dem Ziel zog Leon an und im Endspurt gab es kein Halten mehr. Er gewann den B-Lauf knapp, aber dennoch souverän. Im Ziel blieb die Uhr bei 4:22,91 min stehen, damit hat er seine persönliche Bestzeit aus dem Jahr 2021 um 12 Sekunden unterboten – ein rundum perfekter Abend.

Ergebnisse

Der Leichtathletik Club Mengerskirchen (LCM) lädt alle Mitglieder und Freunde der Leichtathletik zu einem Jubiläumsempfang am 21. Mai 2022 ins Schloss Mengerskirchen recht herzlich ein.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr unter den dann gültigen

Hygienebestimmungen. Über diese informieren wir rechtzeitig auf dieser

Internetseite.

Wir freuen uns auf euer Kommen.

Bei der 74. Auflage der Oranienkampfspiele in Diez waren zwei Athleten des LC Mengerskirchen mit ihrer Trainerin Marianne Schermuly sehr erfolgreich. Auch wenn die Temperaturen für Ende April etwas frisch waren, insbesondere für den Weitsprung, überzeugten Lenja und Linus Kaiser mit Bestleistungen. Sechs gültige Versuche, alle jenseits der 3,60 Meter und der weiteste mit 3,81 Meter (pB) brachten Lenja den Sieg in der W11. Beim Schlagball (80g) reichten 15 Meter für Platz zwei. Linus Kaiser konnte im Weitsprung ebenfalls eine beeindruckende Serie zeigen, war in allen Versuchen über seiner bisherigen Bestleistung und war am Ende mit neuem Hausrekord von 4,69 Meter überlegener Sieger in der M13. Ebenso dominant gewann er mit neuer Bestleistung auch mit 43 Metern den Ballwurf (200g). – Ergebnisse

Bilder: Schermuly

Nach zweijähriger coronabedingter Abstinenz starteten die Athleten des LCM am 10.04.2022 in die traditionelle Trainingslagerwoche vor Ostern.

Hochmotiviert spulten die Athleten ihre umfangreichen und intensiven Programme ab.

O-Ton Norbert Rautenberg: „Die Bedingungen waren nahezu ideal.“ Angefangen beim Wetter, kein Regen, kein Wind und nur Sonne, über die Kunststoffbahn in Pegnitz mit Hochsprung-, Weitsprung- und Kugelstoßanlage, die wir kostenfrei benutzen durften, bis hin zur Unterkunft in Königstein, wo es uns an nichts fehlte.

Die daheimgebliebenen LCMler wurden täglich per Instagram und Facebook mit den neusten Informationen aus dem Trainingslager versorgt.

Dank der modernen Technik, wie GPS-Uhren und online Kartensystemen, fiel es den Läufern recht leicht auch neue Wege im riesigen Waldgebiet des Veldensteiner Forstes zu erkunden. Begleitet wurden sie von ihren Trainern und der Knotentruppe per Mountainbike mit Navigationssystem, sodass auch immer der richtige Weg gefunden wurde. Früher war doch nicht alles besser 😊.

Am Ablauf des Trainingslagers hat sich jedoch nichts verändert, es wurde nach wie vor zweimal täglich trainiert, außer am Mittwochnachmittag wurde aufgrund des langes Laufs pausiert.

 Am Trainingslager nahmen folgende Atheten teil: Lea Pötz Charlotte Pötz, Alina Schmidt, Carla Fürstenau, Tim Späth, Leon Brinkmann und Sören Plag.

 

Das Fazit der Trainer fiel durchweg positiv aus und man sieht die Athleten gut vorbereitet für die anstehende Freiluftsaison. Wenn weiter so trainiert wird und alle verletzungsfrei bleiben, werden die erhofften Bestleistungen und Ziele für alle erreichbar sein.

 

Parallel zum Trainingslager wurde eine Unterarmstütz-Challenge durchgeführt und hier zeigten die Betreuer wie auch die Athleten außergewöhnliche Leistungen. Sieger des Wettbewerbes war Tim Späth vor Alina Schmidt und Leon Brinkmann.

1. Tim Späth   /   2. Alina Schmidt   /   3. Leon Brinkmann   /   4. Norbert Rautenberg   /   5. Sascha Helsper   /   6. Carla Fürstenau   /   7. Sören Plag   /   8. Charlotte Pötz

 

Hier noch einmal die täglichen Instagram-Berichte zum Nachlesen:

Sonntag:

Nach einer angenehmen Anfahrt sind wir in unserem neuen Domizil in Königstein angekommen. Um 16 Uhr haben wir uns auf den Weg in den Veldensteiner Forst gemacht. Zwei unserer Athleten waren bereits zur ersten Einheit 3 Minuten zu spät und so durften Charlotte und Alina 30 Liegestützen absolvieren (siehe Bild). Trotz 2-jähriger Zwangspause haben wir die schönen Wege im Wald noch gefunden. Für Charlotte, Carla und Alina ging es auf die Teichrunde, wobei Carla ihre erste Begegnung mit dem Psychoberg hatte.

Die Läufer starteten zusammen Richtung Schaus-Runde begleitet vom Namensgeber Werner auf dem Fahrrad. Nach der Hälfte der Strecke teilte sich die Gruppe. Während Leon und Sören noch eine Schleife dranhängen wollten, nahmen Lea und Tim den direkten Weg zum Treffpunkt zurück.

Nach einem erfolgreichen ersten Tag sitzen wir nun alle friedlich und fröhlich zusammen am Tisch.

 

Montag:

Nach einer erholsamen Nacht und einem ausgiebigen Frühstück ging es zum Auftakt in den geliebten Veldensteiner Forst. Die Springer und Sprinter absolvierten ein Koordinationsprogramm und verbesserten ihre Spritzigkeit mit kurzen Antritten. Sören begab sich in Begleitung von Norbert auf eine schöne Runde an der Pegnitz entlang. Der Rest jagte Sascha durch den Wald.

Die Nachmittagseinheit wurde bei sonnigem Wetter am Wildgehege gestartet. Auf der Runde durch den Wald wurden mehr Fahrradbegleiter als Wildtiere gesehen. Ein Teil der Knotengruppe hatte sich heimlich untergemischt. Für die Springer und Tim standen Minutenläufe auf dem Plan.

Die Regeneration wurde durch einen Besuch des hauseigenen Wellnessbereich eingeleitet. Nun sitzen wir in großer Runde beim Abendessen und lassen den Tag entspannt ausklingen.

 

Dienstag:

Am Dienstagmorgen erwartete die müden Sportler erneut ein sonniger Tag mit blauem Himmel. Punkt 10 Uhr ging es bei anfänglich frischen Temperaturen für Lea, Leon, Tim und Sören zur Auftaktrunde in den Veldensteiner Forst. Ohne Fahrradbegleitung ging es zielsicher auf den Kenia-Trail, wo die Läufer aus dem geschundenen Westerwald es auf wunderschönen Waldwegen sichtlich genossen, endlich noch mal durch einen intakten Wald zu laufen.

Währenddessen errichteten die Springer mit den mitgebrachten Hürden mehrere Parcours auf einem sonnigen Wegabschnitt und feilten weiter an der perfekten Technik.

Bei nunmehr sommerlichen Temperaturen galt es, sich anschließend für den Nachmittag zu schonen, denn das erste Bahntraining in Pegnitz stand an. Hier wurde vor großer Zuschauerkulisse hart trainiert. Die Hochsprunganlage wurde in Betrieb genommen, während die Läufer auf dem Rund ihre Intervalle abrissen.

Zur Belohnung gab es am Abend wohl dimensionierte Pizzen, sodass alle zufrieden den nächsten Trainingstag in Angriff nehmen können.

 

Mittwoch:

Nach einer erholsamen Nacht und einem leckeren Frühstück ging es zum Dauerlauf in den Veldensteiner Forst. Egal ob Läufer, Springer oder Sprinter, heute musste jeder seine Kilometer vollmachen. Die Läufer liefen einen Halbmarathon und begegneten den Wahrzeichen des Forstes, wie dem Großen und Kleinen Lochstein, als auch den Eislöchern. Springer und Sprinter hingegen liefen entlang der Pegnitz zum Kammerweiher und anschließend zurück. Zur Entspannung der Muskeln ging es für einige Sportler direkt danach in die Pegnitz.

Die Nachmittagseinheit fiel heute aus, dafür besuchten alle Athleten den Kletterwald Pottenstein und hatten ihren Spaß in der Höhe, während die Trainer im Freien die Sonne genossen.

Nun sitzen wir gut besetzt und gut gelaunt am Tisch und schlagen uns die Bäuche voll.

 

Donnerstag:

Mehr als die Hälfte des Trainingslagers ist geschafft, es geht bergab.

Mit (teilweise) frischen Beinen nach dem gestrigen freien Nachmittag machte sich die Truppe auf zur Vormittagseinheit in den Wald. Für Charlotte und Alina standen heute Bergsprints auf dem Plan, die sie in guter Unterhaltung von Marianne und Manni ordentlich absolvierten.

Carla hingegen war motiviert ihren Longrun nachzuholen und machte sich daher mit Altmeister Reiner Thau auf die Teichrunde. Bei sonnigem Wetter wurden aus einer sogar zwei Runden und die beiden kamen zufrieden am Parkplatz wieder an.

Währenddessen versuchten sich die Läufer in Begleitung der Helsper-Buben auf dem Rad an neuen Trail-Wegen durch den Forst. Über Stock, Stein und Wiese liefen sie eine schöne neue Runde.

Den Tagesrekord an Laufkilometern ist Sören heute wohl nicht mehr zu nehmen, denn dieser absolvierte mit Norbert auf dem Rad eine 35 km-Runde.

Am Nachmittag ging es erneut nach Pegnitz. Die zweite Bahneinheit stand auf dem Plan. Die Springer machten unter der Leitung von Marianne weite Sätze in die Sandgrube. Für die Läufer standen harte Tempoläufe auf dem Programm. Bei dem abschließenden gemeinsamen Lauf aller Athleten konnten die Springer den Läufern nochmal ordentlich einheizen.

Auch ein Teil der Knotengruppe war wieder mit auf der Bahn in Pegnitz. Sören schonte seine Beine nach dem langen Lauf am Morgen und genoss das gute Wetter.

Nun sitzen wir im Gasthof Zur Post in Kürmreuth und freuen uns auf unsere Käsespätzle. Zitat Alina: „Heute war der beste Trainingstag!“

 

Freitag:

Nach einer weiteren erholsamen Nacht und einem ausgiebigen Frühstück gingen die Athleten heute Morgen ausnahmsweise mal getrennte Wege: Für die Springer und Sprinter ging es zusammen mit Marianne nach Pegnitz auf den Sportplatz, während die Läufer sich am Wildgehege im Veldensteiner Forst trafen. Von dort aus ging es in Begleitung von Sascha auf eine Runde über Stock und Stein quer durch den Forst. Zum Abschluss Ihrer Einheiten freuten sich die Athleten noch ein paar Wildtiere sehen zu dürfen. Derweil feilten die Sprinterinnen und Springerinnen unter Aufsicht der mit Argusaugen wachenden Marianne an ihren Fähigkeiten im Drei- und Weitsprung sowie im Kugelstoßen. Zum Mittagessen traf man sich dann im hauseigenen Restaurant, um sich an Windbeuteln mit Erdbeeren, Apfelstrudeln und sonstigen Süßspeisen zu erfreuen.

Am Nachmittag stand dann eine weitere Tempoeinheit für die Läufer auf dem Programm. Währenddessen trainierten die Springerinnen und Sprinterinnen ein wenig mit den kleinen Hürden und absolvierten eine lockerere Koordinationseinheit.
Nun lassen wir den letzten Abend des Trainingslagers noch entspannt bei guter Kost in der Pizzeria "Da Teo" ausklingen.

Zitat Marianne auf dem Parkplatz im Wald: "Wer steht denn da auf meinem Parkplatz am Baum?"

 

Samstag:

Der letzte Tag startete mit großen Überraschungen, denn entgegen des eigentlichen Plans wurde nicht gemeinsam losgelaufen. Charlotte und Alina begannen vorbildlich um 7 Uhr ihren abschließenden Dauerlauf. Auch Sascha, Lea und Carla machten sich noch ein letztes Mal auf eine schöne Runde um den Ossinger. Sören und Carla bezwangen sogar dessen Gipfel.

Einzig Leon und Tim lagen friedlich schlafend im Bett und hatten den Wecker nach der kurzen Nacht überhört.

Eine harte Strafe wird folgen.

Nun machen wir uns auf die Heimreise und blicken auf ein sehr erfolgreiches, schönes und lustiges Trainingslager zurück. Wir sind sehr froh, uns nach der zweijährigen Pause wieder optimal auf die Saison vorbereiten zu können.

Ein großer Dank gilt den Trainern Marianne, Sascha, Norbert und Manni sowie allen Betreuern, die uns dieses tolle Trainingslager möglich gemacht haben.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr.

Schöne Grüße aus Kingston und frohe Ostern!

 

 

Zum Abschluss noch ein paar Eindrücke vom Trainingslager 2022:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei ihrem ersten Freiluftwettkampf zur Bahneröffnung in Diez stellte sie in beachtlichen 10,81 sec über 75 m eine neue persönliche Bestleistung auf und siegte überlegen in der Altersklasse W13. Im Hochsprung reichte es zwar zu Platz 2, aber die übersprungene Höhe von 1,21 m lässt noch viel Luft nach oben und ist von ihrer Bestleistung schon noch etwas entfernt. Zum Abschluss lief sie die 800 m in 2:59,80 min und erreichte damit Platz 2.

Die Hessischen Meisterschaften über die Langstrecke auf der Kunststoffbahn in Erbach im Odenwald standen zu Beginn unter keinem guten Stern. Winterliche Bedingungen, einstellige Temperaturen und 20 cm Neuschnee sorgten eine 45-minütige Verzögerung im Zeitplan plus Probleme bei der elektronischen Zeitmessung. Nichtsdestotrotz stellten sich Thorsten Brinkmann, Sören Plag und Leon Brinkmann der Konkurrenz.

Den Anfang machte Leon Brinkmann über 3.000 m der männlichen U18. Konnte er sich bis zur Rennhälfte noch in der Spitzengruppe behaupten, musste er danach etwas abreißen lassen und ist mit einem sensationellen Endspurt ganz knapp an Platz 3 vorbeigeschrammt. Mit 9:48,43 min hat er schon einmal die Qualifikationsleistung für die Süddeutschen Meisterschaften im Juli unterboten.

Im Rennen über 10.000 m der Männer und Altersklassen zeigten die Athleten gute bis sehr gute Leistungen. Sören Plag konnte die Kunststoffbahn als neuer Hessenmeister der Klasse M35 verlassen. Die Zeit von 36:43,79 min spiegelt zwar nicht sein aktuelles Leistungsvermögen wider, aber aufgrund der Umstände, war aus seiner Sicht an diesem Tag nicht möglich, die Bedingungen waren für ein schnelles Rennen einfach nicht gegeben.

Für Thorsten Brinkmann lief es da schon etwas besser, mit 42:10,28 min kam eine neue persönliche Bestzeit und Platz 5 in der M45 heraus. Bei besseren äußeren Bedingungen ist bei ihm durchaus noch mehr zu erwarten.

Ergebnisse:

U18 3.000 m: Leon Brinkmann, 9:48,43 min, Platz 4

M35 10.000 m: Sören Plag, 36:43,79 min, Platz 1

M45 10.000 m: Thorsten Brinkmann, 42:20,28 min, Platz 5

 

Sören Plag

Sören Plag

 

Thortsen Brinkmann

Thortsen Brinkmann

 

Leon Brinkmann

Leon Brinkmann

Am Freitag,18.03.2022, fand die jährliche Mitgliederversammlung des LCM im Schloss Mengerskirchen statt. Die Versammlung war wie immer gut besucht und wurde unter Beachtung des gültigen Hygienekonzeptes der Gemeinde als 3G-Veranstaltung mit FFP2-Maskenpflicht durchgeführt.

In diesem Jahr standen die Ehrungen von verdienten Mitgliedern und die Vorstandswahlen im Mittelpunkt.

Zu Beginn gedachte man der verstorbenen Mitglieder des Vereins und den Opfern der Flutkatastrophe im Ahrtal sowie der vielen Toten im Ukraine-Krieg.

Den Part der Ehrungen übernahm wieder Peter Meuser-Fürstenau, der auf seine charmante Art, die zu Ehrenden vorstellte und von ihren Leistungen berichtete. Werner Schermuly, Frank Schermuly, Andreas Heep und Andreas Thau wurden für ihren tatkräftige Unterstützung bei der Modernisierung des Kraftraumes geehrt. Ohne Martina Küster und Stefan Orth hätte es kein Festbuch zum 50-jährigen Jubiläum gegeben merkte Peter an. Sie waren der Motor, den es braucht, um ein solches Projekt umzusetzen. Ohne Ihren Weitblick und Akribie wäre das Festbuch nicht geworden was es nun ist - ein Meilenstein der Vereinsgeschichte. Rene Schermuly wurde für seine Verdienste rund um den LCM-Flyer gedankt. Ein besonderer Dank galt auch Udo Helsper, der Jahr für Jahr dafür sorgt, dass die Strecken des Westerwaldcrosses ist einem tadellosen Zustand und auf den Meter genau vermessen sind.

Danach standen die Berichte des Vorstandes im Vordergrund. Der erste Vorsitzende Dieter Meuser ließ das vergangene Jahr Revue passieren und informierte unter anderen über die erfolgreich durchgeführten Projekte wie die Modernisierung des Kraftraumes, der Bahnreinigung und der mittlerweile guten Zusammenarbeit mit dem Sportverein Mengerskirchen. Beide Vereine planen, unter der Federführung des LCM, die Flutlichtanlage des Sportzentrums auf LED-Technik umzurüsten. Sascha Helsper ergänzte dies mit den dazugehörigen Zahlen, Daten und Fakten. Peter Meuser-Fürstenau berichtete über die Arbeit im Vereinsring. Der LCM hat wegen der Corona-Pandemie ein weiteres Jahr den Vorsitz inne. Leider mussten alle kulturellen Veranstaltungen des Vereinsringes wie auch des LCM coronabedingt abgesagt werden. Bei den sportlichen Veranstaltungen sah es dagegen besser aus. Hier konnte der LCM alle Sportfeste (Läuferabend, Bambini-Sportfest, Stundenlauf, Westerwaldcross) dank seines erprobten Hygienekonzeptes wie geplant durchführen. Das Glanzlicht setze hier zweifelsfrei der Westerwaldcross, in dessen Rahmen die hessischen Crossmeisterschaften und die deutschen Hochschulmeisterschaften stattfanden. An diesem Wochenende war wieder einmal die deutsche Spitze in Mengerskirchen zu Gast und der Verein hat für die Durchführung viel Lob eingeheimst.

Die Kassenprüfer Jürgen Stiefl und Kai Pott attestierten eine tadellose und vorbildliche Kassenführung. Der LCM konnte trotz der hohen Ausgaben für Kraftraum und Bahnreinigung ein kleines Plus erwirtschaften und steht finanziell sehr gut da. Jürgen Stiefl beantragte daraufhin die Entlastung des Vorstandes, welche einstimmig angenommen wurde.

Als nächster Tagesordnungspunkt stand die Wahl des Vorstandes auf der Agenda. Die Mitglieder bestimmten Jörg Krampe zum Wahlleiter, souverän führte er durch die Vorstandswahlen und der Wahl des zweiten Kassenprüfers. Der amtierende Vorstand stellte sich komplett zur Wiederwahl und wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig für weitere zwei Jahre gewählt. Martina Küster wurde als Kassenprüfer für die Jahre 2022 und 2023 gewählt.

Anschließend berichtete Lothar Beck in seiner Funktion als Festausschussvorsitzender über das 50-jährige Jubiläum des Vereins. Leider wurden wegen der Corona-Pandemie alle Veranstaltungen bis auf das Pressegespräch am 21.08.2021 abgesagt. Die ausgefallenen Veranstaltungen werden aber nachgeholt und erste Termine stehen auch schon fest. Am 21.05.2022 findet der Jubiläumsempfang statt und für den 01.10.2022 ist der Festabend eingeplant. Aufgrund der Terminfülle versucht man den Abend mit Dieter Baumann im Frühjahr 2023 durchzuführen. Das Pressegespräch war ein voller Erfolg, der LCM hat sich hier sehr gut vor der heimischen Presse präsentiert und in diesem Rahmen sein Festbuch zum 50-jährigen Bestehen vorgestellt.

Beim Punkt Verschiedenes informierte Werner Schaus über den aktuellen Stand zum Sommernachtslauf in Limburg am 11.06.2022. Der LCM tritt hier wieder als Mitorganisator auf, die Details werden in den nächsten Wochen mit dem Veranstalter abgestimmt.

 

Verdiente Mitglieder, von links: Udo Helsper, Werner Schermuly, Martina Küster, Frank Schermuly, Stefan Orth

Verdiente Mitglieder, von links: Udo Helsper, Werner Schermuly, Martina Küster, Frank Schermuly und Stefan Orth.

Bei der 43. Auflage des Crosslaufes „Rund um den Herthasee“ konnte sich die ausrichtende LG Lahn-Aar Esterau über außerordentlichen Zuspruch freuen. In allen Klassen herrschte große Laufbegeisterung, passend dazu gutes Wetter und mustergültige Organisation. Leon Brinkmann zeigte im Rennen über 3.140m beim gemeinsamen Start der männlichen. U 18 und U 20 sowie aller weiblichen Klassen erstaunliches Selbstbewusstsein. Vom Start weg setzte er sich gleich an die Spitze des gesamten Feldes und lief einen deutlichen Vorsprung heraus. Erst nach Streckenhälfte gelang es einem älteren Konkurrenten aus der U 20 aufzuschließen und in der Endphase vorbei zu ziehen. Leon konnte sein hohes Tempo halten, lief als gesamt-Zweiter ins Ziel und siegte damit souverän in der U 18. Verdienter Lohn für die kontinuierliche Trainingsarbeit des vergangenen Winters. Kai Pott startete nach langer Wettkampfpause erstmals wieder bei einem Rennen, bei dem 4.200m zurück zu legen waren. Für Kai war es eine Standortbestimmung und er lief die erste von zwei Runden eher verhalten an. In der zweiten Runde gelang ihm daher noch eine Steigerung, wodurch er noch vor einigen Altersklassen-Kollegen ins Ziel rennen konnte. Dieter Meuser, 1. Vorsitzender des LCM, welcher nebenbei den Fahrdienst übernommen hatte, zeigte sich erfreut über die Leistung der Athleten. Er selbst war während seiner aktiven Zeit mehrfach am Herthasee gestartet.

Leon Brinkmann beim Crosslauf "Rund um den Herthasee"

Zwei LCM-Athleten, Sören Plag und Thorsten Brinkmann, machten sich am Samstag auf den Weg an den Rhein, um sich beim 38. Urmitzer Volkslauf der Konkurrenz zu stellen und eine erste Standortbestimmung für die neue Saison vorzunehmen.

Die noch unbekannte 10km Laufstrecke war als flache, vermessene Wendepunktstrecke ausgeschrieben. Insgesamt hatten 151 Männer und Frauen für den Hauptlauf gemeldet, von denen letztlich 124 an der Startlinie standen. Start und Ziel auf der 4 Laufbahn schmalen Tartanbahn am Sportplatz in Urmitz ließen einen hektischen Beginn des Laufs befürchten, bei dem es gelten würde, sich vorn zu platzieren, um möglichst eine gute Gruppe für das Rennen zu erwischen.

Wider Erwarten ging es nach dem Start relativ gesittet zu. Vorne bildete sich sehr schnell eine 4-köpfige Spitzengruppe. Dicht dahinter eine mehrköpfige Verfolgergruppe, in der Sören Plag das Rennen aufnahm. Leider zerschlug sich seine Hoffnung auf eine Gruppe bei Kilometer 1. Die anderen Läufer nahmen nach 3:19 Minuten für den ersten Kilometer deutlich Geschwindigkeit raus und damit befand sich Sören mit einigem Abstand nach vorne und hinten allein in der Verfolgung der Spitzengruppe wieder. Der deutlich spürbare Wind auf der hauptsächlich am Rhein verlaufenden Strecke erschwerte das Rennen zusätzlich und so wuchs im Laufe des Rennen der Abstand auf die Spitzengruppe immer weiter an.

Ähnlich ging es Thorsten Brinkmann. Auf den ersten 2,5 Kilometer fand sich auch bei ihm keine Gruppe. Anschließend erhöhten einige hinter ihm befindliche Läufer ihr Tempo deutlich, so dass er auf den Kilometern 3-6 einige Plätze verlor. Fehlender Mut sich einer solchen Gruppe anzuschließen rächte sich, indem auch er den Großteil des Rennens allein lief, obwohl sich zeigte, dass vor im befindliche Läufer nicht schneller waren, da der Abstand zu ihnen gleich blieb.

Nach 35:24 Minuten lief Sören Plag als 5. in der Gesamtwertung und 1. in der M35 ins Ziel. Mit einer Zeit von 42:47 Minuten erreichte Thorsten Brinkmann auf Rang 29 aller Männer und als 3. der M45 das Ziel.

Wegen des noch frühen Zeitpunktes der Saison waren die Zwei mit Ihren erzielten Ergebnissen zufrieden und hoffen auf eine erfolgreiche Sommersaison mit wieder regelmäßig stattfindenden Wettkämpfen.

Ergebnisse: https://my.raceresult.com/192692/

Der Leichtathletik Club Mengerskirchen lädt alle Mitglieder, Freunde und Förderer zur Jahreshauptversammlung am Freitag, den 18. März 2022 um 20:00 Uhr ins Schloss Mengerskirchen sehr herzlich ein.

Die Veranstaltung wird unter den 3-G Regeln + FFP2 Maske durchgeführt.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Eröffnung
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit
  3. Totengedenken
  4. Ehrungen
  5. Berichte des Vorstandes
  6. Bericht des Kassenwarts
  7. Bericht der Kassenprüfer
  8. Aussprache zu den Berichten
  9. Entlastung des Vorstandes
  10. Wahl des Vorstandes
  11. Wahl eines neuen Kassenprüfers
  12. 50 Jahre LCM
  13. Termine und LCM Events in 2022
  14. Verschiedenes

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme.

Download Tagesordnung

Bei den Kreishallenbestenkämpfe in Stadtallendorf durfte Ida Well außer Wertung starten und verbesserte hier ihre Bestleistung im Weitsprung auf stolze 4,17 Meter. Auch im Sprint über 60 Meter konnte sie mit 8,95 Sekunden einen neuen Hausrekord aufstellen. Im Hochsprung haderte Ida mit dem richtigen Anlauf und war schließlich mit 1,21 Meter nicht so recht zufrieden. Der abschließende 800 Meter Lauf war nach bereits drei absolvierten Disziplinen mit 2:59,74 Minuten im Bereich ihrer Möglichkeiten. - Ergebnisse

Ida Well

Über die Plattform „Wir Wunder“, die in Kooperation mit „betterplace“ gemeinsam mit den Sparkassen soziale Projekte in der Region unterstützen, hat der LC Mengerskirchen ein Projekt eingereicht, um sein Kinder- und Jugendtraining mit Trainingsgeräten zu unterstützen. Konkret geht es um die Anschaffung von Medizinbällen und Heuler für das Wurftraining. Wir freuen uns auf zahlreiche Spenden für das eingereichte Projekt. Senden können Sie direkt über hier: https://www.betterplace.org/de/projects/105698-medizinbaelle-und-heuler-fuer-das-kinder-und-jugendtraining?utm_source=project_widget&utm_medium=project_105698&utm_campaign=widget

Am Wochenende fanden unter erhöhten Corona-Auflagen die hessischen Meisterschaften der Aktiven und der U18 in der Sporthalle in Frankfurt-Kalbach statt. Für den LCM waren Lea Pötz und Leon Brinkmann über 3.000 m am Start. Beide sind direkt aus dem Wintertraining heraus ohne große Wettkampfvorbereitung gestartet. Die Zielsetzung, einen erfolgreichen Wettkampf zu absolvieren wurde nur bedingt erreicht. An diesem Wochenende hingen die Lobeeren für Lea und Leon zu hoch. Im Rennverlauf hat man beiden relativ schnell die fehlende Vorbereitung angesehen. Den Trainern war im Vorfeld klar, dass sich dies im Rennen negativ auswirken kann, aber man ist bewusst dieses Risiko eingegangen. Zumindst konnte man jedoch wertvolle Wettkampfpraxis sammeln und hat den Lauf notgedrungen als schnelle Trainingseinheit verbucht.

 

Ergebnisse:

Leon: Platz 6 | 9:59,38 min

Lea: Platz 6 | 11:30,79 min

Ergebnisse HM Halle Aktive/U18 hier online abrufbar

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Leichtathletik Club Mengerskirchen e.V.
Hohe Straße 19
35794 Mengerskirchen

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